Den besten Personal Trainer finden

 


Worauf sollte man beim Bauchtraining achten?

Bevor man mit einem Training startet, sollte einem klar sein, welches Ziel man erreichen möchte. Hat man dieses festgelegt, ist es wichtig zu wissen, wie man aus trainingswissenschaftlicher Sicht dorthin kommt. Dabei ist beim Bauchtraining – wie bei allen anderen Trainings auch – die wichtigste Regel, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden sollten und nicht zu vergessen, dass es gerade und schräge Bauchmuskeln gibt. Diese sind jedoch nicht anders als andere Muskeln zu trainieren. Auch die Regeneration der Bauchmuskeln unterscheidet sich nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht von der anderer Muskeln.

Was sind die Risiken bzw. typischen Fehler beim Bauchmuskeltraining?

Ein gedanklicher Fehler beim Bauchmuskeltraining ist oft, dass man sich gerne einen Six-Pack antrainieren möchte, jedoch darüber hinaus oft vergisst, dass ein Six-Pack (obwohl schon vorhanden) erst ab einem bestimmten Prozentanteil Körperfett in Erscheinung tritt.

Ein weiteres Risiko: dass die antagonistische Muskulatur – in diesem Fall die Rückenmuskulatur – nicht mit trainiert wird. Dies kann zu muskulären Dysbalancen führen, was man auf jeden Fall vermeiden sollte.

Wie oft sollte man Bauchmuskeltraining durchführen?

Ein Bauchmuskeltraining sollte so oft durchgeführt werden, wie auch andere Muskeltrainings und optimalerweise ins Gesamttraining integriert werden. Die Trainingsdauer hängt auch hier von dem individuellen Trainingsstand ab. Ein Anfänger hat natürlich andere Trainingsumfänge als ein Spitzensportler. Einsteiger sollten mit zwei bis drei Einheiten pro Woche starten.

Braucht man Hilfsmittel für das Bauchmuskeltraining?

Bauchmuskeltraining kann erstmal problemlos ohne Hilfsmittel ausgeführt werden. Mit dem eigenen Körpergewicht ist schon viel zu erreichen. Wenn dies nicht mehr ausreicht und/oder die Wiederholungszahlen zu groß werden, ist es besser Gewichte, Medizinbälle oder Bauchroller zu Hilfe zu nehmen.

Comments